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Symptome und Ursachen
Reizhusten

Wenn der Husten zur Qual wird

Reizhusten

Husten ist eine wichtige Schutzfunktion des Atmungsapparates. Durch Husten werden Fremdkörper aus der Luftröhre befördert. Dazu gehört auch der Schleim, der bei Atemwegsinfektionen, die durch Viren, Bakterien oder toxische Stoffe entstehen können, produziert wird.

Es gibt aber auch eine Form des Hustens, die zu keinem Auswurf führt. Das bedeutet, dass der Husten nicht produktiv ist. Es handelt sich dann um einen trockenen Reizhusten. Dieser ist schmerzhaft und schädigt die Bronchialschleimhaut durch mechanischen Reiz. Dieser Reiz wiederum führt zu weiterem Husten – ein Teufelskreislauf. Um diesen zu durchbrechen, muss der Reizhusten gestoppt werden.

Ihr Arzt wird bei der Diagnose Reizhusten ein Antitussivum verordnen, also ein Mittel, welches den Husten blockiert. Ein solches ist z.B. das lange bewährte und hoch wirksame Codein.

Bewährt hat sich eine Tag- / Nachtkombination. Die Dosierung ist dabei tagsüber so gewählt, dass die Tagesaktivität bei ausreichender Hustenunterdrückung gewährleistet ist. Die höhere Nachtdosis erlaubt einen ruhigen Schlaf, ohne von quälenden Hustenattacken des Schlafs beraubt zu werden.

Hinter einem trockenen Husten können sich auch schwere Krankheiten verstecken. Daher sollten Sie bei einem länger anhaltenden Reizhusten immer Ihren Arzt zu Rate ziehen.

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