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Symptome und Ursachen
Benignes Prostatasyndrom (BPS)

Wenn man(n) muss, aber nicht kann

Benignes Prostatasyndrom (BPS)

Einem BPS werden Beschwerden der ableitenden Harnwege zugeordnet. Diese haben ihre Ursache in einer gutartigen Prostatavergrößerung, der sogenannten Benignen Prostatahyperplasie. Das altersbedingte gutartige Wachstum der Prostata beginnt ab dem 45. Lebensjahr. Etwa die Hälfte der 60–jährigen Männer hat bereits eine gutartige Prostatavergrößerung. Etwa 20 % der Betroffenen bedürfen einer Therapie.

Die Prostata sitzt unterhalb der Blase am Beginn der Harnröhre und umschließt diese ringförmig. Wenn die Prostata anwächst, wird ein Druck auf die Harnröhre ausgeübt. Die Folge ist, dass der Urinstrahl immer schwächer und die vollständige Blasenentleerung schwieriger wird. Restharn verbleibt in der Blase.

Die damit verbundenen Symptome sind:

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Zu häufiges Wasserlassen – auch nachts
  • Andauerndes Wasserlassen – mit kleineren Harnmengen

Dadurch wird die Lebensqualität für die Betroffenen stark eingeschränkt, weil sich die Tagesplanung letztlich nur noch nach dem Standort von Toiletten richtet. Auch die männliche und indirekt die weibliche Sexualität sind negativ von der Prostatavergrößerung betroffen, vor allem in fortgeschrittenen Stadien. Zudem ist die Nachtruhe gestört.

Am Ende dieses Prozesses steht, sofern er nicht behandelt wird, der vollständige Harnverhalt, der von einem ständigen Tröpfeln aus der Harnröhre begleitet wird. Eine Operation ist dann unvermeidlich.

Ein operativer Eingriff lässt sich vermeiden oder zumindest hinauszögern, wenn man den Prostatabeschwerden frühzeitig entgegenwirkt. Bei ersten Problemen beim Wasserlassen sollten die Betroffenen ihren Arzt aufsuchen. Sind die Beschwerden noch leichter bis mittlerer Natur, helfen meistens schon rein pflanzliche Präparate auf der Basis von Arznei- Kürbiskernen. Kürbissamentrockenextrakt ist in hoher Konzentration in nomon® mono enthalten, einem pflanzlichen Produkt, das in Arzneimittelqualität hergestellt wird.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information weitergeholfen zu haben. Beachten Sie auch die weiterführenden Informationen zum Thema "Hilfe bei Prostatabeschwerden". Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wir wünschen Ihnen beste Gesundheit!

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